OKL-Uniklinik-leipzig-operatives-zentrum-6

Haupteingang

Magistrale

OKL-Uniklinik-leipzig-operatives-zentrum-7b

Detail Fassade

OKL-Uniklinik-leipzig-operatives-zentrum-4b

Magistrale

Hubschrauberlandeplatz

Bauherr: Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
NF: 19.400 m²
BGF: 44.400 m²
BRI: 189.900 m³
Gesamtkosten: 115,0 Mio. €
Planung und Ausführung: 1998–2003
VOF-Verfahren 1998

Funktionen: Chirurgische Kliniken I - III, Neurochirurgie, Urologie, Anaesthesie, als zentrale Einrichtungen: Röntgendiagnostik, Notfallaufnahme und Zentralsterilisation, klinikspezifische Forschungsflächen und Lehreinrichtungen

Im Neubau für die Operativen Kliniken ist ein Großteil der chirurgischen Fächer des Universitätsklinikums zusammengefasst. Mit seinem Haupteingang an der Liebigstraße präsentiert sich das langgestreckte Gebäudeensemble an zentraler Stelle am Klinikum.

Im zweigeschossigen Sockel sind die Funktionsbereiche angesiedelt. Während sich im Erdgeschoß der große Hörsaal, Chirurgische und Neurochirurgische Polikliniken, Notfallaufnahme mit Tagesklinik und die zentrale Radiologische Diagnostik befinden, sind im 1. Obergeschoß das operative Zentrum mit 12 OP-Sälen, Intensivpflege sowie die Abteilungen Urologie und Anästhesiologie angesiedelt. Darüber ordnen sich die vier quadratischen Bettenhäuser auf zwei Ebenen im Süden bzw. drei Ebenen im Norden an. Jeweils zwei Pflegestationen teilen sich einen gemeinsamen Erschließungskern.

Der Haupteingang führt in eine zentrale zweigeschossige Halle, die als Verkehrsader dient und die Ambulanzen sowie beide Erschließungskerne im Erdgeschoß anbindet. Zugleich sorgt sie für optimale Belichtung der Funktionsbereiche, einfache Orientierung und eine freundliche Atmosphäre.